Ursachen für einen Schlaganfall: Ein umfassender Überblick
Aktualisiert Mittwoch, 26. März 2025 um 11:02 | 10 Minuten Lesezeit

Der Schlaganfall zählt zu den weltweit häufigsten Ursachen für Behinderungen und Tod. In Deutschland sind jährlich rund 200.000 Menschen von einem Schlaganfall betroffen. Jeder fünfte stirbt binnen vier Wochen, 37 Prozent innerhalb eines Jahres. Damit ist der Schlaganfall hierzulande die dritthäufigste Ursache für den Tod nach Herzerkrankungen und Krebsleiden. Zugleich ist er die häufigste Ursache für Langzeitbehinderungen.
Obwohl in erster Linie ältere Personen einen Schlaganfall erleiden, handelt es sich nicht um eine Alterskrankheit. Auch junge Menschen und sogar Kinder können betroffen sein. Allerdings steigt mit dem Alter die Gefahr für einen Schlaganfall, sodass trotz frühzeitiger Therapie und umfassender Rehabilitation es zu einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit führen.
Angesichts der oft lebensverändernden Folgen ist es unerlässlich, die Risikofaktoren und Ursachen für einen Schlaganfall zu kennen, zu verstehen und zu kontrollieren. Wir haben das Thema übersichtlich für Sie zusammengefasst und bieten Ihnen alle wichtigen Ursachen und Vermeidungsstrategien auf einen Blick.
Was ist ein Schlaganfall?
Bei einem Schlaganfall (auch: Apoplex, Hirninsult) gehen, als Folge einer Verstopfung von einem Gefäß oder einer Hirnblutung, plötzlich bestimmte Funktionen des Gehirns verloren. Typische Symptome sind:
Gangunsicherheit, Schwindel
Sehstörungen
Sprachstörungen
Bleiben Ausfallerscheinungen wie Sprachstörungen oder Lähmungen länger als 24 Stunden bestehen, handelt es sich um einen vollendeten Schlaganfall. In diesem Fall liegen bleibende Schäden des Nervengewebes vor. Vergehen die Symptome zeitnah wieder, nennt man dies eine transitorische ischämische Attacke (TIA).
Grundsätzlich ist es wichtig, schnell zu reagieren und den Patienten unverzüglich ins Krankenhaus zu bringen. Optimale ärztliche Versorgung finden die Betroffenen in sogenannten „Stroke Units“, die in vielen internistischen und neurologischen Kliniken eingerichtet wurden. 1
Unterscheidung der Schlaganfall Ursachen
In circa 80 bis 85% der Fälle ist die Ursache für den Apoplex eine Mangeldurchblutung vom Gehirn aufgrund von Gefäßverschlüssen bzw. einer Durchblutungsstörung im Gehirn. Das wird als ischämischer Schlaganfall oder Hirninfarkt bezeichnet. Blutgefäße werden durch Ablagerungen an ihren Innenwänden oder durch Blutgerinnsel (Thromben) eingeengt oder komplett verschlossen, sodass die betroffenen Regionen vom Gehirn nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dadurch kommt es zum Absterben der Nervenzellen vom Gehirn.
10 bis 15 prozent aller Schlaganfälle sind Folge von einem geplatzten oder eingerissenen Gefäß. Blut, das Sauerstoff und Nährstoffe zu den Nervenzellen bringen sollte, tritt in das Hirngewebe aus. Dabei ist die Ursache für die Zellschädigung nicht nur die Durchblutungsstörung, sondern auch der Druck und die neurotoxische Wirkung des ausgetretenen Blutes, sowie die reflektorische Verengung nachfolgender Regionen, was als Folge zu Ischämien in anderen Regionen führt. 2 3

Risikofaktoren und Ursachen eines Schlaganfalls
Zu den Ursachen für einen Schlaganfall gehören sowohl beeinflussbare als auch nicht beeinflussbare Risikofaktoren. Nicht selten liegen mehrere dieser Faktoren gleichzeitig vor.
Beeinflussbare Risikofaktoren
Hauptrisikofaktor der Ursachen für einen Schlaganfall ist Bluthochdruck. Chronisch hoher Blutdruck schädigt die Gefäßwände und hat das Entstehen einer Arteriosklerose als eine der Folgen. Umso höher der Blutdruck ist und je länger er unbehandelt bleibt, desto größer ist das Schlaganfall-Risiko. Darüber hinaus gibt es viele weitere Ursachen eines Schlaganfalls, auf die Sie gezielt Einfluss nehmen können:
Bewegungsmangel
Übergewicht
erhöhte Cholesterinwerte
Rauchen
Vorhofflimmern
Diabetes mellitus
Stress
Verengung und Verhärtung der Arterien (Arteriosklerose)
Alkoholkonsum
Einengung der hirnversorgenden Halsschlagadern (Carotisstenose)
Die beste Schlaganfall-Prävention besteht darin, diese Ursachen bzw. Risikofaktoren zu vermeiden. Durch Senkung erhöhter Blutdruckwerte lässt sich das Risiko für einen Schlaganfall um bis zu 40% senken. Regelmäßige sportliche Betätigung beugt Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Eine ausgewogene Ernährung kann helfen, die Blutzucker- und Cholesterinwerte im Normalbereich zu halten.
Nicht beeinflussbare Risikofaktoren
Zu den relevantesten nicht beeinflussbaren Ursachen eines Schlaganfalls zählen die Vererbung, das Lebensalter und das Geschlecht.
Gab es in Ihrer Familie bereits einen Hirninfarkt, steigt Ihr Risiko, selbst einen solchen zu erleiden. Das gilt vor allem dann, wenn bei nahen Angehörigen vererbbare Erkrankungen wie Bluthochdruck, Blutgerinnungsstörungen, Herzfehler, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus vorliegen.
Die Gefahr für einen Schlaganfall erhöht sich mit zunehmendem Lebensalter. Ungefähr die Hälfte von den Schlaganfällen ereignet sich jenseits des 75. Lebensjahres.
Das Risiko von Männern ist insgesamt höher als das von Frauen. Insbesondere im mittleren Lebensalter sind sie wesentlich häufiger betroffen. Bei Frauen tritt der Apoplex meist in einem späteren Lebensabschnitt auf. Dadurch sind die Folgen oftmals dramatischer und die Todesrate höher. 4

Ischämischer Schlaganfall
Ein solcher Schlaganfall wird im Regelfall durch eine Blockade von einem Gefäß verursacht. Diese Durchblutungsstörung im Gehirn entsteht auf unterschiedlichste Weise:
Ausbildung innerhalb der Arterie
Innerhalb der Blutgefäße bilden sich Fettablagerungen, die das Gefäß nach und nach verengen und den Blutfluss verlangsamen. Das langsam fließende Blut neigt zum Verklumpen. Die Folge sind gefährliche Blutgerinnsel (Thromben). Ein großes Blutgerinnsel kann zu einem Gefäßverschluss führen, sodass durch diese Durchblutungsstörung im Gehirn die von der Arterie versorgten Hirnzellen absterben.
Abwanderung von einer Arterie
Manchmal löst sich ein Teil eines Blutgerinnsels in einem Blutgefäß und wandert mit dem Blutstrom in ein anderes. Dort kann es sich festsetzen und dadurch eine Durchblutungsstörung im Gehirn auslösen. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Gefäßverschluss steigt, wenn eine Arterie schon durch Fettablagerungen verengt ist.
Abwanderung vom Herzen ins Gehirn
Im Herzen gebildete Blutgerinnsel können sich ganz oder teilweise lösen und eine Arterie versperren, die das Gehirn versorgt. Ein Schlaganfall aufgrund einer solchen Durchblutungsstörung im Gehirn treten besonders häufig infolge von Vorhofflimmern, nach Herzinfarkten, nach Herzoperationen oder bei Herzklappenerkrankungen auf.
Für gewöhnlich zeigen sich Schlaganfall-Symptome bei der ischämischen Form plötzlich und schreiten rasch voran. Binnen Minuten bis Stunden kommt es zum Absterben von Hirngewebe. Je länger der Schlaganfall und die damit verbundene Durchblutungsstörung im Gehirn unbehandelt bleibt, desto schlechter ist die Prognose. 10 – 15% der Patienten sterben innerhalb von 30 Tagen nach dem Apoplex. Das erste Jahr überleben 70 – 75%. 5 6


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Hämorrhagischer Schlaganfall
Beim hämorrhagischen Schlaganfall kommt es zur Einblutung ins Gewebe des Gehirns (intrazerebrale Blutung) oder zwischen die innere und mittlere Gewebeschicht des Gehirns (Subarachnoidalblutung).
Intrazerebrale Blutungen
Ca. 10% von den Schlaganfällen sind intrazerebrale Blutungen. Sie sind aber für einen viel höheren Anteil der Todesfälle durch einen Hirninsult verantwortlich, da diese Art der Hirnblutung besonders gefährlich ist. Bei Menschen jenseits des 60. Lebensjahres sind sie häufiger als Subarachnoidalblutungen.
Oft tritt diese Art des Schlaganfalls plötzlich während einer Aktivität auf. Häufig kommt es innerhalb weniger Sekunden bis Minuten zu starken Wahrnehmungseinschränkungen bis hin zum Bewusstseinsverlust. Typische Symptome einer solchen Durchblutungsstörung sind Übelkeit, Erbrechen und Krampfanfälle. Heftiger Kopfschmerz ist eine häufige Begleiterscheinung. 7
Subarachnoidalblutung
Häufigste Ursache dieser Hirnblutung ist das Platzen eines Aneurysmas in einer Hirnarterie. Die krankhafte Gefäßerweiterung kann ab Geburt vorhanden oder im Laufe des Lebens entstanden sein. Die meisten spontanen Subarachnoidalblutungen sind auf angeborene Aneurysmen zurückzuführen.
Diese Hirnblutung kann in jedem Alter auftreten, ist aber zwischen dem 40. und 65. Lebensjahr am häufigsten. Seltener sind Subarachnoidalblutungen infolge von abnormalen Zusammenschlüssen von Arterien und Venen (arteriovenösen Fehlbildungen) im Bereich des Gehirns.
In den meisten Fällen deutet vorher nichts auf eine mögliche Ruptur eines Aneurysmas hin. Ausnahmen:
es drückt auf einen Nerv, der die Augenmotorik steuert, wodurch Doppelbilder entstehen
kleine Mengen an Blut sickern in den Subarachnoidalraum aus, wodurch Kopfschmerzen entstehen
Reißt ein Aneurysma, kommt es zu Symptomen wie:
plötzlichen heftigen Kopfschmerzen (Donnerschlagkopfschmerz)
Doppeltsehen, verschwommenes Sehen
Schmerzen in Augen und Gesicht
Nackensteife (meist etwas später)
Bewusstseinsverlust 8
Bei der intrazerebralen Blutung beträgt die Sterberate nach einem Monat rund 40%. Weitere 10% der Schlaganfall-Patienten sterben innerhalb des ersten Jahres. 9
Bei der Subarachnoidalblutung liegt die Sterberate bei 15 bis 25%. Unbehandelt steigt sie nach drei Monaten auf 40%. Die Prognose lässt sich durch schnelles Handeln signifikant verbessern. 6

Ursachen für Schlaganfälle bei Männern
Grundsätzlich gelten für Frauen und Männer die gleichen Hirninfarkt-Risiken. Die Bedeutung der einzelnen Risikofaktoren von Schlaganfällen unterscheidet sich jedoch zwischen den Geschlechtern. Eine mögliche, aber bislang nicht gesicherte Erklärung hierfür sind Unterschiede im Stoffwechsel von Frauen und Männern, weshalb Diabetes Mellitus bei Frauen einen bedeutenderen Risikofaktor darstellt als bei Männern.
Eine andere Erklärung für die unterschiedlichen Risiken von Schlaganfällen ist, dass Männer oft einen weniger gesunden Lebensstil haben als Frauen. Faktoren wie Alkoholkonsum oder Rauchen spielen bei ihnen deshalb eine größere Rolle.
Während die Verhütungspille ein für Frauen spezieller Risikofaktor ist, ist die Androgendeprivationstherapie (Hormonbehandlung zum Entzug der männlichen Geschlechtshormone) ein männerspezifisches Schlaganfall-Risiko. 10
Männer und Frauen mit einem ischämischen Schlaganfall unterscheiden sich auch darin, dass der Mann im Mittel 5 Jahre jünger als die Frau ist.
Außerdem liegt die Ursache bei Männern häufiger in der Arteriosklerose der großen Gefäße, während sie bei Frauen öfter im Herzen zu finden ist (Vorhofflimmern sorgt für Bildung eines Embolus – Verstopfung von einem Gefäß, dass das Gehirn versorgt). 11

Prävention eines Schlaganfalls
Es gibt mehrere Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Schlaganfall-Risiko signifikant verringern können. Einen besonders großen positiven Einfluss auf die Gesundheit Ihres Gefäßsystems und das Verhindern einer Durchblutungsstörung haben ausreichend körperliche Bewegung, Gewichtsregulierung, Nikotinverzicht, ein Verzicht auf Alkohol sowie ein ausgeglichener Stresslevel.
Erhöhen Sie Ihr Aktivitätslevel
Um seine Leistungsfähigkeit aufrechterhalten zu können, benötigt Ihr Herz-Kreislauf-System regelmäßige Bewegung. Empfohlen werden mindestens dreimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten kraft- oder ausdauerbetonte Bewegungsformen mit Puls- und Atemfrequenzerhöhung sowie Schweißbildung.
Reduzieren Sie Übergewicht
Übergewicht beeinflusst Ihren Blutdruck und Blutzucker nachteilig. Bei den meisten Menschen führt eine Gewichtssenkung automatisch zu einer Blutdrucksenkung. Damit verringert sich auch das Risiko für einen Hirninsult.
Hören Sie mit dem Rauchen auf
Nikotin verengt die Blutgefäße, beschleunigt den Puls lässt das Blut zähflüssiger werden. Durch Rauchverzicht erzielen Sie sofort positive gesundheitliche Effekte. Das Schlaganfall-Risiko sinkt binnen fünf Jahren auf Nichtraucher-Niveau. Wenn Sie es alleine nicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, versuchen Sie es mit einer professionellen Behandlung.
Trinken Sie Alkohol nur in kleinen Mengen
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Schlaganfall-Risiko für einen Apoplex, da Alkohol den Puls beschleunigt, die Gefäße verengt und bei einigen Menschen auch die Blutgerinnung herabsetzt. Alkohol trägt zudem zur Arteriosklerose bei. 12
Reduzieren Sie Stress
Dauerhaft gestresste Menschen haben in der Regel einen höheren Blutdruck. Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen und progressive Muskelentspannung können helfen, das Stresslevel zu senken, und damit ebenfalls einem Schlaganfall vorbeugen.
Lassen Sie sich regelmäßig auf Risikofaktoren untersuchen
Bluthochdruck, Diabetes mellitus, hohe Cholesterinwerte und Arteriosklerose bleiben häufig unentdeckt, bis es zu spät ist. Sind Sie gesetzlich versichert, können Sie sich ab dem 35. Lebensjahr alle drei Jahre auf mögliche Risikofaktoren für einen Schlaganfall, Anzeichen und Frühsymptome untersuchen lassen, um diese frühzeitig zu erkennen. Ein ausführliches körperliches Check-up gehört ebenso zur Diagnostik wie Laboranalysen von Blut- und Urinproben.
Gibt es Anzeichen für eine arteriosklerotische Erkrankung, kann eine Ultraschalluntersuchung dabei helfen, die Engstellen zu erkennen.
Werden bei der Routineuntersuchung entsprechende Diagnosen gestellt, sollten Sie sich einer professionellen medizinischen Behandlung unterziehen. Je eher Sie die Probleme durch eine Behandlung in den Griff bekommen, umso besser. Nach einem Schlaganfall ist es zu spät und die Körperfunktionen werden mithilfe einer Rehabilitation weitestgehend wiederhergestellt.


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Fazit: Ein Schlaganfall ist meistens vermeidbar
Ein Schlaganfall kann jeden treffen und das Leben des Patienten und seiner Angehörigen von heute auf morgen auf den Kopf stellen. Viele Betroffene kämpfen trotz gezielter Reha mit bleibenden Beeinträchtigungen.
Die Auslöser eines Schlaganfalls sind vielfältig. Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Verkalkungen hirnversorgender Gefäße gehören ebenso zu den Ursachen wie ein ungesunder Lebensstil, hohes Alter, Gehirnaneurysmen und Übergewicht. Den meisten Risiken können Sie durch eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung, Stressabbau, Rauchverzicht und allenfalls mäßigem Alkoholkonsum entgegenwirken.

LaVieCal® für alle
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
LITERATURANGABEN
1, 4 https://www.pflege.de/krankheiten/schlaganfall/symptome-anzeichen/
2 https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/publikationen/im-fokus/2019/neurologie-vorbote-eines-schlaganfalls.html
3 https://www.pflege.de/krankheiten/schlaganfall/
5 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091302220300613?via%3Dihub
6 https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/STROKEAHA.120.032850
7 https://karger.com/ced/article-abstract/30/5/470/69436/Gender-Differences-in-Outcomes-after-Ischemic?redirectedFrom=fulltext
8 https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/JAHA.115.001967
9 https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/aktuelles/2022/schlaganfall-bei-frauen
10 https://flexikon.doccheck.com/de/FAST-Test
11 https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/fuer-betroffene/akutbehandlung/akutversorgung
12 https://www.gesundheitsinformation.de/schlaganfall-rehabilitation-und-rueckkehr-in-den-alltag.html
13 https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/fuer-betroffene/rehabilitation/das-wichtigste-in-kuerze
14 https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/risiken-erkennen-und-vermeiden/tipps-zur-vorsorge/allgemein
15 https://www.igel-monitor.de/igel-a-z/igel/show/ultraschall-der-halsschlagadern-zur-schlaganfallvorsorge.html
16 https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/schlaganfall/praevention/
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